“The only reason we choose to do yoga is for the pleasure — the literal pleasure — of our systems relaxing and filling with energy. It is not some struggle to enjoy a future result.” — Mark Whitwell

Zum ersten Mal in Kontakt kam ich 2008 im Studium. Hauptsächlich arbeite ich als Sozialpädagogin (M.A.) mit dem Schwerpunkt Gesundheit / klinische Sozialarbeit. Yoga unterrichte ich  nebenberuflich. Meine grundständigen Ausblidungen absolvierte ich in Indien sowie in Deutschland in der Tradition nach Swami Sivananda. Seither besuche ich mehrmals jährlich  Fortbildungen, um meine eigene Praxis und den Unterricht weiter zu entwickeln. Ich habe über die Jahre viel Erfahrung mit verschiedenen Herangehens-weisen an die Yogapraxis sowie sog. Yoga-„Stilen“ gesammelt.

Insbesondere die Wirksamkeit der Praxis nach Sivananda begeistert mich weiterhin. Dies bildet die Basis für die Vermittlung einer simpel zu erlernenden grundständigen Praxis in meinem Unterricht. Dabei ist mir wichtig, die Techinken an die individuellen Gegebenheiten der Teilnehmenden anzupassen.

Ein vorgegebenes Praxismuster oder eine Sequenz können am Anfang Sicherheit vermitteln. Doch ist das Ziel nicht Yoga bzw. Hatha Yoga in einem festgelegten Muster zu praktizieren.

 

Was ist YOGA eigentlich?

Yoga gehört zu 6 traditionellen Schulen indischer Philosophie. Ein Weg des Yoga ist der sog. Raja Yoga – ein u.a. sehr köperlicher Ansatz mit dem Ziel den teils viel wandernden Geist zu bändigen.

Raja Yoga wird oft Klassisches Yoga oder Ashtanga Yoga (asht bedeutet acht und anga bedeutet Zweig bzw. Ast) genannt, ist jedoch nicht zu verwechseln bzw. gleichzusetzen mit  “Ashtanga (Vinyasa) Yoga” in der Tradition von K. Pattabhi Jois.

Yoga kann als Wissenschaft bzw. Lebensstil verstanden werden. Hatha Yoga hingegen ist eine Technik des Raja Yoga, die über die physische Aktivität in der reinen Asana Praxis hinaus geht. Dennoch kann die Asana-Praxis in der Tradition des Hatha Yoga ein guter Anfang für eine eigene Yoga Praxis sein. Nicht zu vernachlässigen sind die gesundheitsförderneden Wirkungen, wie von meinem Lehrer,  Yogi Ram, beschrieben.

Schließlich bleibt zu sagen, dass Hatha Yoga eine Übungspraxis beinhaltet, die das Wohlbefinden von Körper als auch Geist stärkt. In meinem Unterricht versuche ich die Techniken weiterzugeben, die ich in Indien als traditionelles Hatha Yoga kennen lernen durfte. Dazu gehören hauptsächlich Asanas (Körperstellungen), Pranayama (Atemübungen) und Tiefen-Entspannungssequenzen sowie weiterhin Mudra (Handhaltungen), Mantras und Kriyas (Reinigung).

 

 

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